Ein Mann, ein Märchen und der Absturz mit 60.
In dieser Folge erzähle ich die Geschichte eines Mannes der grade 60 geworden ist. Sein Arbeitgeber geht insolvent. Er findet eine neue Stelle weit entfernt. Die Probezeit scheitert. Das Haus, das Stabilität signalisiert hat, ist nicht mehr finanzierbar.
Statt über diese Realität zu sprechen, erzählt er Freunden, er habe sich getrennt. Die Frau existiert nicht. Die Not schon.
Ich spreche darüber, warum Männer in Krisen lieber eine kontrollierbare Geschichte erzählen, welche psychologischen Mechanismen dahinterstecken und warum fehlende stabile Freundschaften eine größere Rolle spielen, als viele glauben.
Drei Coachingfragen zeigen, wie man aus der Selbsttäuschung wieder in die Klarheit kommt.
Wenn Sie merken, dass die Geschichte, die Sie erzählen, anstrengender wird als die Wahrheit, melden Sie sich.
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