Silver Love Coaching -  Was vom Manne übrig bleibt

Silver Love Coaching - Was vom Manne übrig bleibt

Ein Podcast von Fine Engels - SilverLoveCoaching

In fünfzehn Jahren. Der Moment, in dem man der eigenen Zukunft begegnet

In fünfzehn Jahren. Der Moment, in dem man der eigenen Zukunft begegnet

In fünfzehn Jahren.
Ein ganz normaler Einkauf. Ein Gang im Supermarkt. Und plötzlich dieser Gedanke: In fünfzehn Jahren.

Diese Folge handelt vom Moment, in dem man der eigenen Zukunft begegnet.
Nicht als Plan. Nicht als Wunschbild. Sondern als Möglichkeit.

Es geht um Zeit, um Verdrängung und um die Frage, wie wir uns selbst begegnen wollen, wenn Tempo, Leistung und Erwartungen an Bedeutung verlieren.

Keine Ratschläge.
Kein Trost.
Ein Gedanke, der bleibt.

🎧 Podcast „Fine Engels – Was vom Manne übrig bleibt“

Restlaufzeit. Ich verschenke meine Lebenszeit nicht mehr

Lebenszeit ist kein offenes Konto.
Irgendwann wird sie zu einem Bestand.

Diese Folge handelt von dem Moment, in dem man aufhört, Zeit zu verschenken.
Nicht aus Härte. Sondern aus Klarheit.

Es geht um Gespräche, die müde machen.
Um Nähe, die mehr kostet als sie trägt.
Und um die Entscheidung, nur dort zu bleiben, wo man sich nicht verliert.

Keine Anleitung.
Kein Trost.
Sondern eine Setzung.

Diese Folge steht für sich.
Und sie gehört zum Buch Restlaufzeit.

Zugehörigkeit ist überschätzt

Zugehörigkeit gilt als Wert.
Als sozialer Beweis. Als Zeichen dafür, dass man richtig ist.

Diese Folge legt diese Annahme beiseite.

Es geht nicht um Rückzug.
Nicht um Unsicherheit.
Nicht um Angst.

Es geht um den Moment, in dem man aufhört, überall mitzuspielen.

Nicht dazugehören wird hier nicht als Defizit beschrieben,
sondern als Entscheidung.
Als Form von Ordnung.

Eine Folge über Auswahl statt Anpassung.
Über Reduktion statt Dauerpräsenz.
Und über die Ruhe, die entsteht, wenn man aufhört, sich zu erklären.

Analoge Premium-Partnervermittlungen.

Analoge Partnervermittlungen erleben ein Comeback.
Gerade bei Menschen über 50 gelten sie als sichere, diskrete und niveauvolle Alternative zu Apps.

Diese Folge schaut genauer hin.

Es geht nicht um Romantik.
Es geht um Auswahl, Ordnung und Vorausfilterung.
Um Profile, die sortiert werden.
Um Passung, die versprochen wird.
Und um die Frage, was mit Beziehung passiert, wenn sie organisiert wird.

Analoge Vermittlungen arbeiten leise.
Sie wirken nicht über Algorithmen, sondern über Gespräche, Einschätzungen und Vorausentscheidungen.
Gerade deshalb entfalten sie eine eigene Macht.

Diese Folge ordnet ein,
was Nähe kostet,
wenn sie vorstrukturiert wird.
Und warum viele Menschen das trotzdem als Erleichterung empfinden.

Kein Ratgeber.
Keine Tipps.
Sondern eine Beobachtung.

Nähe ohne Sprache. Warum Flirten im Alter anders wird

Flirten verändert sich mit dem Alter.
Nicht, weil es weniger wird.
Sondern weil sich die Voraussetzungen verschieben.

Viele Männer unterschätzen ihre Wirkung, sobald sie älter werden.
Sie halten Erfahrung für einen Nachteil und Gelassenheit für Passivität.

Dabei entsteht Anziehung oft genau dort:
in Ruhe, Präsenz und der Fähigkeit, nicht beeindrucken zu müssen.

Diese Folge schaut auf Nähe, Selbstbild und Wirkung jenseits jugendlicher Performance und auf die alten Vorstellungen von Männlichkeit, die dabei im Weg stehen.

Humor als Rückzugsort. Wenn Männer Nähe vermeiden

Viele Männer über 60 bringen andere zum Lachen, um sich selbst nicht zeigen zu müssen.
Humor wirkt leicht. Die Männer dahinter oft nicht.

In dieser Folge geht es um den Witz als Schutz, die Pointe als Abstand,
und die Frage, die viele Männer vermeiden:
Wen schützt mein Humor eigentlich und wovor?

Eine Folge über das, was hinter dem Lachen liegt.

Neue Episoden jeden Sonntag um 8:30.

Wenn Männer sich selbst nicht mehr ernst nehmen

Unpünktlichkeit wirkt harmlos.
Fünf Minuten hier, zehn da, kein Drama.

Aber was, wenn es zur Gewohnheit wird?
Wenn jemand immer zu spät kommt
und jemand anderes immer wieder wartet?

In dieser Folge geht es um das, was nicht ausgesprochen wird:
Was Unpünktlichkeit über Nähe sagt.
Was sie mit Respekt zu tun hat.
Und warum viele erst spät merken,
dass es weniger um Zeit geht als um Haltung.

Heiner, ein Mann in seinen Sechzigern,
glaubte lange, dass es reicht, wenn man überhaupt erscheint.
Bis ihm jemand einen Satz sagt,
der bleibt:

„Ich glaube, ich bin dir einfach nicht so wichtig.“

Ein Gespräch über Freundschaft, Selbstbild,
und die kleinen Machtverschiebungen im Alltag
zwischen Menschen, die sich mögen,
aber nicht immer merken, was sie einander zumuten.

Mit einem ruhigen Coaching-Teil am Ende:
ehrlich, direkt, nicht belehrend aber klar.

Ein Mann, ein Märchen und der Absturz mit 60.

Ein Mann, ein Märchen und ein Absturz nach 60

Warum manche Männer Geschichten erfinden, wenn ihr Leben kippt.

In dieser Folge geht es um einen Mann, der mit 60 einen beruflichen Einschnitt erlebt. Der Arbeitgeber meldet Insolvenz an. Die neue Stelle mit Probezeit ist weit entfernt und scheitert. Das Haus wird zu teuer. Statt darüber zu sprechen, erzählt er von einer angeblichen Trennung.

Ich beleuchte, warum Männer solche Ersatzgeschichten erfinden, wie Selbsttäuschung funktioniert und welche Rolle fehlende tragfähige Freundschaften dabei spielen. Dazu gibt es drei klare Coachingfragen für Männer in beruflichen und persönlichen Übergängen.

Wenn Sie merken, dass die Geschichte, die Sie erzählen, mühsamer wird als die Wahrheit, melden Sie sich. Silver Love Coaching - Was vom Manne übrig bleibt

Wenn Einsamkeit kein Thema sein darf. Männer im inneren Rückzug

Erinnern Sie sich an die Edeka-Weihnachtswerbung, in der ein alter Mann seine Familie erst mit einer Todesanzeige zusammenbringt?
Zehn Jahre später hat sie nichts an Wirkung verloren.
In dieser Folge geht es um Martin, 69.
Er glaubt, dass ihn das Alleinsein nicht stört, bis die Weihnachtslieder, das Fernsehprogramm und die Vorstellung glücklicher Familien ihn einholen.
Einsamkeit ist kein Charakterfehler. Sie ist ein Zustand, der entstehen kann, wenn Verbindungen reißen, oft leise und unsichtbar.
Ich erzähle, wie Männer 60 + Wege finden können, wieder anzuknüpfen.
Leise. Ehrlich. Menschlich.

Die Angst vor dem Kontrollverlust

Ein Abend, ein Auftritt, ein Mann im Rampenlicht und plötzlich spürt jeder im Saal: Hier stimmt etwas nicht.
Diese Folge spricht nicht über den Namen. Sie spricht über das, was darunter liegt: die Angst vor dem Kontrollverlust.
Was passiert, wenn ein Mann nicht merkt, dass seine Bühne zu groß geworden ist?
Wenn Pointen nicht mehr greifen, Blicke ausweichen und niemand den Mut hat, es anzusprechen?
Fine Engels geht in dieser Episode der stillen Wahrheit auf den Grund. Mit Respekt, Klarheit und einem Coachingteil für Männer 60+, die selbst spüren: Irgendetwas kippt.

„Ich habe zu diesem Abend kürzlich einen kurzen Kommentar auf LinkedIn geschrieben. Es ging gar nicht um den Mann selbst, sondern um das, was darunter lag. Über 7000 Menschen haben sich den Beitrag angeschaut. Vielleicht, weil sie gespürt haben: Das betrifft nicht nur Prominente. Sondern auch uns.“