Zugehörigkeit ist überschätzt
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Zugehörigkeit gilt als Wert. Als sozialer Beweis. Als Zeichen dafür, dass man richtig ist.
Diese Folge legt diese Annahme beiseite.
Es geht nicht um Rückzug. Nicht um Unsicherheit. Nicht um Angst.
Es geht um den Moment, in dem man aufhört, überall mitzuspielen.
Nicht dazugehören wird hier nicht als Defizit beschrieben, sondern als Entscheidung. Als Form von Ordnung.
Eine Folge über Auswahl statt Anpassung. Über Reduktion statt Dauerpräsenz. Und über die Ruhe, die entsteht, wenn man aufhört, sich zu erklären.
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